Wissenschaft

WohlbefindenPerspektive durch Singen

Ab dem fünften Monat im Mutterleib erlebt ein Fötus bereits Klänge, die ins „Klanggedächtnis“ gespeichert werden. Dieses Gedächtnis bleibt unser ganzes Leben lang aktiv und hilft uns, Klänge wie Sprechen und Singen mit unserem Muskelgedächtnis zu verbinden.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Singen das Gehirn stimuliert, den Hippocampus aktiviert, die Produktion von Dopamin, Serotonin und Oxytocin fördert und die allgemeine Gesundheit stärkt.

Unsere BASE© (Brain & Body Awakening Singing Education)-Methode nutzt diese Erkenntnisse. Gemeinsames Singen hilft, gesunde Teile des Gehirns zu aktivieren und kognitive Funktionen zu unterstützen, was besonders wertvoll für Menschen mit neurokognitiven Störungen ist. Es bietet einen sicheren Raum für Erholung ohne Druck und Stress und ermutigt zur Entdeckung neuer Möglichkeiten.

Singen hat positive Auswirkungen auf Menschen mit Demenz, Aphasie, nicht angeborenen Hirnverletzungen (NAH), Burnout, Depression, Parkinson, Autismus oder HSP. Es stärkt das Gehirn, fördert die Neuroplastizität und hilft den Menschen, ihr eigenes Potenzial wiederzufinden.

„Menschen, die lernen, ihr inneres Erleben zu kontrollieren, werden in der Lage sein, die Qualität ihres Lebens zu bestimmen – und das ist so nahe, wie wir dem Glück kommen können.“

Mihaly Csikszentmihalyi, Schriftsteller und Forscher

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